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Schwedische Herkunft:

Die Bürger nahmen ab dem 16. Jahrhundert mit Vorliebe Familiennamen an mit Anknüpfung an die Natur (gerne Flora) oder die Topographie an oder aber Mischungen davon. Typische Endungen für schwedische Namen sind -son (für Söhne) oder -dotter (für Töchter).

Der Großteil der schwedischen Bevölkerung hat heute den Nachnamen Andersson (Sohn von Anders), weil der Name Anders im letzten Jahrhundert ein sehr beliebter Vorname war. Deshalb hat die schwedische Regierung es den Einwohnern erlaubt, Ihre Namen gegen eine Gebühr beim Patentamt ändern zu lassen, um der Namensgleichheit ein Ende zu setzen. Diese Option haben sehr viele Schweden angenommen.

Hingegen nehmen Immigranten in Schweden wieder schwedische Nachnamen an, um sich nicht einer Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt auszusetzen.

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