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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Abbühl ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch am bühel (am Hügel) für jemanden, der am Fuße eines Hügels wohnte
  • ab bem Bühel (1260)
Abderhalden ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch halde (Berg-, Abhang, einer von der Halde)
  • Dietrich ab der Halden (1475)
Abegg / Abeck / Egg / Eggli ...
  • auch ab Eck; die alemannische Präposition "ab" in der Bedeutung "von einem höheren Punkte hinweg"; Wohnstättennamen zu alemannisch Eck, Egge (Bergvorsprung) oder zu mittelhochdeutsch ecke, egge (Schneide einer Waffe, Spitze, Ecke, Kante, Winkel), in Orts- und Flurnamen auch "der an einem Bergvorsprung wohnte"
  • Joh. Abegk (1497)
Abele ...
  • aus einer schwäbischen Koseform von Abel entstanden; siehe auch unter Albrecht
  • Abelinus de Vatz (1259)
Abeling / Abelmann / Abeln ...
  • aus einer heute nicht mehr vorkommenden Kurzform von Albrecht; siehe auch dort; auch Rufnamen zu althochdeutsch adal-beraht (Geschlecht, Abstammung bzw. edel, adlig + hell, strahlend, glänzend)
  • Abelmann (1481)
Abelkis ...
  • litauischer Übername zu prußisch abelka, wobelke (Äpfelchen), abale, able, wobale, woble (Apfel), abalne, wobalne, bobalne, woble (Apfelbaum) für eine rundliche Person
  • Dominick Abelkis (1875)
Aben / Abeken / Abeking / Abing ...
  • Rufnamen (Lallformen) zu Albrecht (siehe auch dort); auch friesisches Patronym Sohn des Abo, Abbo (beliebte Koseform für Albert, Albern, Albrand uä.)
  • Konrad Abenberg (1413)
Abend ...
  • Berufsname; Übernahme zu mittelhochdeutsch abent (Abend, Vorabend eines Festes) für einen arbeitsunlustigen Bauern oder Handwerker, aber auch für diejenige, die den Abend für Beschäftigung lieben; auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Abend (Sachsen), Abende (Nordrhein-Westfalen); auch Wohnstättenname für den im Westen der Ortschaft Wohnenden
  • Abund (1432), des Avendes (1455), Elis. Abend (1460)
Abendrot / Abendroth ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Appenrod (Hessen), Appenrode (Niedersachsen), Abbenrode (Niedersachsen); auch Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch abentrõt (Abendröte, [Ort des Sonnenunterganges]) für den im Westen Wohnenden; auch Übernahmen nach dem Riesen Awentrod aus der Dietrichsage (Dietrich von Bern)
  • de Abenrode (1250), Abendrott (1487)
Abendschein / Abendschön ...
  • allgemein verbreitete Phantasienamen; möglich auch Übernahmen zu mittelhochdeutsch âabent (Abend, Abenddämmerung) für den im Westen wohnende
  • Anna Barbara Abendschein (1698)

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