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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Saacke ...
  • Berufsname zu niederdeutsch saacke (Streitsache) für einen Rechtsanwalt
  • Sake (1507)
Saager ...
  • niederdeutscher Berufsname zu mittelniederdeutsch sager (Holz-, Steinsäger) für den Sägemüller; auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Saag (Bayern), Saagen (ehemals Pommern / jetzt Polen, Ostpreußen)
  • Johann sager (1307)
Saal ...
  • Herkunftsname zu dem gleichlautenden Ortsnamen (Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Bayern); auch Herkunftsname bzw. Wohnstättenname zu dem Flussnamen Saale
  • Jeckelo vor dem Sal (1365)
Saalfeld / Saalfeldt ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Saalfeld (Sachsen-Anhalt, Thüringen, Ostpreußen), Sallfelden (Österreich)
  • Heinrich Saalefeldt (1651)
Saalfrank / Sollfrank / Zollfrank ...
  • Herkunftsnamen zum Gewässername Saale + Stammesnamen der Franken für jemanden, der an der [fränkischen] Saale wohnte, ähnlich Rheinfrank
  • Johann Conrad Saalfrank (1726)
Saam ...
  • Berufsübername zu mittelhochdeutsch sâme, sâm (Same, Samenkorn; auch: Saatfeld) für den Samenhändler, Gärtner oder Landwirt; auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Saam (Bayern), Saamen (Baden-Württemberg)
  • Hanse Same (1370)
Saar / Saarmann / Sahr / Sahrmann ...
  • Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Saar (Schleswig-Holstein; Böhmen, Mähren); auch Herkunftsnamen bzw. Wohnstättennamen zu dem Gewässernamen Saar; auch Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch saher, sâr (Sumpfgras, Schilf) für jemanden, der an einer mit Sumpfgras bewachsenen Stelle wohnte
  • Henrich de Sar (1357)
Saat / Saatmann ...
  • Wohnstättennamen zu mittelniederdeutsch sate, sãt (Niederlassung, Hufe); auch Herkunftsnamen zu dem gleichlautenden Ortsnamen (Nordrhein-Westfalen)
  • Jorgen Saatmann (1748), Antonius Saat (1804)
Saathof / Saathoff ...
  • auf einen Hofnamen zurückgehende Familiennamen; Erweiterungen von Saat (siehe auch dort) mit dem Grundwort -hof; auch westfälische Örtlichkeitsnamen
  • Menne Saathoff (1800)
Sabel / Sabelmann ...
  • Übernamen zu frühneuhochdeutsch sabel (Säbel) für einen Säbelträger; auch Übername zu mittelniederdeutsch sabel, zabil (Zobelfell, -pelz) für den Träger oder für einen Kürschner; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Sabel (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Michel Sabel (1426)

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