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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung

Naab ...
  • Herkunftsname zu dem gleichlautenden Orts- und Flussnamen (Bayern); auch Übername zu mittelhochdeutsch nabe (Nabe) für einen Stellmacher, Wagner, dem Wagenbauer
  • Michel Naab (1705)

Naake ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch nac(ke) (Hinterhaupt, Nacken)
  • Hermannus Naake (1793)

Nabel ...
  • vermutlich Flurname zu althochdeutsch nebul, nebel, zu mittelhochdeutsch nebel (Nebel, auch: Dunkel)
  • Hartmann Nabel (1442)

Naber / Nabert / Näbert ...
  • Berufsnamen zu mittelhochdeutsch nabeger (Naber, Näber [gemeint ist der "Bohrer" für die Radnaben])
  • Peter Naber (1415), Michael Nabert (1663)

Nabers ...
  • patronymische Bildung zu Naber
  • Berta Margareta Nabers (1643)

Nabholz ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch nabeholz (Holz zu einer Nabe) für einen Stellmacher, Wagner
  • Nabholz (1295)

Nabor ...
  • patronymische Bildung zum Rufnamen Nabor, hebräisch: "Prophet des Lichts"
  • Nabor († um 304) war ein christlicher Märtyrer und katholischer Heiliger; nach der Überführung von Reliquien des Märtyrers Nabor 1164 nach Köln verbreitete sich der Rufname vor allem im Rheinland und in Lothringen

Nabor ...
  • hier: Lautvariante von Naber
  • Albert Nabora (1778)

Nachbar / Naber ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch nâchbûre (der in der Nähe wohnende, Anwohner, Nachbar)
  • Nachpaur (1395)

Nachbauer / Nachbaur ...
  • Lautvarianten zu Nachbar, bei der das Zweitglied zu mittelhochdeutsch -bûr, zu neuhochdeutsch -bauer erhalten blieb
  • Ursula Nachbauer (1674), Catharina Nachbaur (1699)

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