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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung

Saathof / Saathoff ...
  • auf einen Hofnamen zurückgehende Familiennamen; Erweiterungen von Saat (siehe auch dort) mit dem Grundwort -hof; auch westfälische Örtlichkeitsnamen
  • Menne Saathoff (1800)

Saatkamp ...
  • Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch sat (Saat) + zu mittelniederdeutsch kamp (Landstück, insbesondere eingefriedigtes Stück Land, Weide- oder Ackerland, gehegtes Waldstück) für jemanden, der bei einem Saatfeld wohnte
  • Johann Adolf Saatkamp (1648)

Sabel ...
  • Übernamen zu frühneuhochdeutsch sabel (Säbel) für einen Säbelträger; auch Übername zu mittelniederdeutsch sabel, zabil (Zobelfell, -pelz) für den Träger oder für einen Kürschner; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Sabel (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Michel Sabel (1426)

Sabelmann ...
  • aus einer mit dem Suffix -mann gebildete Form von Sabel entstandener Familienname
  • Jochim Andreas Sabelmann (um 1725)

Sabisch / Sabsch ...
  • Kurz- oder Koseform mit -isch-Suffix vom slawischen Taufnamen Sobieslaw (Sobeslaus), von sobu = abjumentum
  • Sabisch (1776)

Sabrowski / Sabrowsky / Saborowski / Saborowsky ...
  • Herkunft Ostpreußen, Memelland; zwei baltische Deutungen möglich: Wohnstättennamen zu nehrungs-kurisch sabrist (verquellen); zu lettisch sabrist (durchnässen, watend sich besudeln) mit Hinweis auf einen sumpfigen Wohnortbzw; auch Übernamen zu prußisch-nadrauisch Sabarios, Sambarios (Fest des 3 x 9); zu preußisch-litauisch Sabarios (Erntefest nach dem ersten Erdrutsch) mit Hinweis auf den Geburtstag zur Erntedankzeit
  • Friedrich Saborowski (1816), Franciscus Sabrowski (1831)

Sachau ...
  • Herkunftsnamen zu dem ostdeutsch-slawischen Ortsnamen Zachow (mehrfach in Pommern, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg)
  • Claus Sachau (1645)

Sacher ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch sacher (Beteiligter an einem Rechtsstreit); auch Berufsname zu hebräisch sochër (Wanderhändler); auch Ableitung vom Rufname Zacharias; auch Örtlichkeitsname zu mittelhochdeutsch saher (Sumpfgras, Schilf); auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Sachau (Sachsen-Anhalt)
  • Socherer (1367), Sacherlen (1498)

Sachs / Sachse / Sass / Sasse / Saß / Saße / Sachß / Sachße ...
  • Stammesnamen "der aus Sachsen"; auch Übernamen zu niederdeutsch Sasse oder zu mittelhochdeutsch säze (der Sitzende bzw. der Wohnsitz)
  • Sahso (um 1000), Sachs (1146), Sasse (1303)

Sacht / Sanft ...
  • Übernamen zu mittelniederdeutsch sacht (sanft, angenehm, bequem, leicht)
  • Hainrich Senfte (1396)

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