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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung

Gaarmann ...
  • Schreibvariante von Garmann
  • Maria Catharina Gaarmann (1767)

Gaarz / Gaartz / Garz ...
  • Herkunftsnamen zu dem slawischen Ortsnamen Gaarz (Brandenburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg)
  • Hans Gaartz (1630)

Gabain ...
  • wenn nicht slawisch, dann Ableitung des Namens vom Artusritter Gawein, Gawan
  • Ritter Gawin v. Abschatz (1396)

Gabb / Gabbe / Gabbert / Gobbert / Gebbe / Gebbert ...
  • Ableitungen vom friesischen Personennamen Gabbo
  • Gabbo Holdings (15. Jhd.)

Gabber ...
  • Schreibvariante von Gaber
  • Jacobus Gabber (um 1600)

Gabel / Gäbelein / Gabele ...
  • Kurzformen zum Rufnamen Gabo; auch Wohnstättennamen zum Örtlichkeitsnamen, auch Hausname Gabel; auch Übernamen zu mittelhochdeutsch gabel(e) (Gabel; Krücke, Krückstock) für den Gabel- und Krückenmacher; auch Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Gabel (böhmische Stadt)
  • Gabelo (1322), Gabel (1389), von der Gabel (1416)

Gabelsberger ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Gabelsberg (bei Freising, Bayern)
  • Franz Xaver Gabelsberger (1789)

Gaberle / Gäberlein ...
  • aus einer Ableitung von Gaber mit dem Suffix -le/ -lein entstandene Familiennamen
  • Gaberlen (1553), Gaberla (1557), Franz Gaberle (1846)

Gabert ...
  • Herkunft Schlesien; mundartlich für Gebert (Gebhart); siehe auch dort
  • Joseph Gabert (1749)

Gabius / Gabka / Gabain / Gabe / Gabel / Gabelenz / Gaber ...
  • mehrdeutig; Herkunft Ostpreußen; Übernamen für jemand mit warziger oder auffällig faltiger Haut; auch Hinweis auf einen Heiler, eine Heilerin zu preußisch-litauisch gabe (eine Gattung von Lebermoosen), zu prußisch gabu, gabowo (Warzen auf der Haut), gabawo (Kröte [heiliges Tier, das die Erdgöttin Semina symbolisiert]), zu litauisch Gabike (Dämonengestalt); es könnte sich auch um einen Hinweis auf die Getreidewirtschaft handeln zu litauisch Gabija, Gabjauija (Göttin des personifizierten Feuers [jauija = Dreschtenne]; sie beschützt nicht nur das Feuer auf der Darre sondern auch die gefüllten Scheunen, Haus, Hof und Vieh), Gabjaugis (Dreschfest [zu dem ein Hahn erschlagen wird, der nicht rot sein darf]); möglich wäre auch ein Übername für einen Habgierigen zu litauisch gabas (der [die] Habsüchtige); Name Gabel mehrdeutig (siehe auch dort)
  • Gaspard Gabain (1714), Dorenthe Gabius (1739)

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