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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Calenberg ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Calenberg (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen)
  • Calenberg (1678)
Caletka ...
  • Übername mit dem Suffix -ka zu tschechisch calta (Fladen, Kartoffelpuffer) in übertragenem Sinne für einen dicken Menschen
  • Jan Caletka (1819)
Caliskan / Çaliskan ...
  • türkischer Familienname zu türkisch çaliskan (fleißig, arbeitsam, emsig)
Callenberg ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Callenberg (Sachsen)
  • Hermann I. von Callenberg (1310)
Callsen ...
  • patronymische Bildung auf -sen zu einer Koseform von Karl; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Karlsen (Schleswig-Holstein, Ostpreußen)
  • Callsen (1665)
Cam ...
  • türkischer Familienname zu türkisch çam (Nadelbaum, insbesondere Kiefer, Föhre) bzw. Wohnstättenname für jemanden, der an einem Nadelwald wohnte; in Einzelfällen auch Berufsname zu türkisch cam (Glas) für einen Glasbläser
Cambaz / Canbaz ...
  • Übernamen zu türkisch canbaz (Akrobat; jemand, der sein Leben riskiert); auch Berufsnamen zu türkisch canbaz (Pferdehändler)
Caminski ...
  • verschiedene Deutungen möglich; hauptsächlich Herkunftsname zum polnischen Ortsnamen Kamieñ; bei Herkunft aus dem nördlichen Ostpreußen ein Hinweis auf einen Wohnplatz in einem Rodungsgebiet zu preußisch-litauisch kamienas (Baumstamm, Wurzelstock, Stammende eines gefällten Baumes), kamienis (Krautstengel), kaminai (Moos) bzw. kamine (wilde Waldbiene); wenn Herkunft aus dem südlichen Ostpreußen und/oder Polen, dann zu prußisch kamenis (Schornstein) und zu polnisch komin (Kamin, Schornstein, enge Felsenspalte)
  • Famatus Mathia Caminski (1560)
Cammerer / Cämmerer ...
  • Berufsnamen zu mittelhochdeutsch kamerære, kamerer, zu mittelniederdeutsch kamerer, kemerer, kemener, kemmer, kermer (Kämmerer, Schatzmeister, Vorsteher und Verwalter der Kammereinkünfte), zum Teil auch Berufsnamen zu mittelhochdeutsch kemmer (Kämmer, Wollkämmer)
  • Bastl Cammerer (1545)
Camp / Camps ...
  • Wohnstättennamen zu mittelniederdeutsch kamp, zu mittelniederländisch camp (Landstück, insbesondere eingefriedigtes Stück Land, Weide- oder Ackerland, gehegtes Waldstück) für jemanden, der an oder auf einer solchen Fläche wohnte
  • Adriaan Corneli Camp (1630)

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